Ein Biogasanalagenbesitzer im Bonner Raum war sich unschlüssig, wie er seine Biogasanalage effektiv nutzen kann und fragte daher nach unserem Rat.
Wir haben binnen 48 Stunden ein Team aus zwei Beratern und einem Controller für dieses Projekt zusammengestellt.
Nach dem Gespräch mit dem Kunden wurden mögliche Nutzungen der Biogasanalage diskutiert, da außer der Erzeugung von Elektrizität auch die Nutzung der Wärme in Frage kam, da durch die Erzeugung von Elektrizität auch Energie in Form von Wärme ensteht, welche der Kunde gewinnbringend nutzen wollte.
Wir betrachteten dabei verschiedene Faktoren. Zu einem wurden die rechtliche Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel staatliche Subvention bei ereneuerbaren Energien, in die Entscheidung einbezogen. Zum anderen wurde auch eine Standortanalyse durchgeführt, bei der der Standort der Biogasanalage mit anderen verglichen wurde und so die Chancen für den Klienten geklärt wurden. Während dieses Prozesses wurden drei potentielle Unternehmensgruppen identifiziert, die von der erzeugten Energie profitieren konnten.
Für zwei dieser Unternehmensgruppen (Mälzereien und Großwäschereien) wurden Analysen mit Modellrechnungen zur Investition und zum Pricing erstellt, damit das Ausmaß der benötigten Geldmittel und progostizierten Gewinne im Vorhinein zu sehen war. Dies erlaubte den Biogasanalagenbesitzer eine vernünftige Entscheidung über die Zukunft seiner Anlage zu fällen. Das gesamte Projekt wurde innerhalb von sechs Beratertagen erfolgreich durchgeführt.